Drei Workshops. Elf Resilienzfaktoren. Und du.

Manchmal geht es gar nicht darum, noch besser mit dem klarzukommen, was das Leben einem vor die Füße wirft.
Sondern darum, sich selbst wieder wichtiger zu nehmen.
Vielleicht denkst du dir manchmal: „So. Jetzt bin ich mal dran.“ Und du fragst dich:
Was will ich?
Was tut mir gut?
Was möchte ich verändern?
Was möchte ich mir endlich mal trauen?
Und wovon möchte ich mehr in meinem Leben?
Darum geht es in meinen drei Resilienz-Yoga-Workshops:
„Stark sein, ohne hart zu werden“,
„Trau dich, du selbst zu sein“ und
„Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt.“
Jeder Workshop nimmt einen anderen Teil meiner Bambusstrategie auf.
Alle drei gehören zusammen, sind aber einzeln und in beliebiger Reihenfolge buchbar.
Du musst dich bei mir nicht verbretzeln – und weder jung noch dünn noch besonders gelenkig sein. Yoga-Erfahrung darfst du mitbringen, musst du aber nicht. 🙂
Stark sein, ohne hart zu werden

Bis ein Bambus bricht, braucht es schon eine Menge Sturm. Das liegt an seinen tiefen, weit verzweigten Wurzeln.
Auch für uns sind Wurzeln die Basis unserer Stärke. In meiner Bambusstrategie heißen sie Akzeptanz, Verbundenheit und positive innere Einstellung.
In diesem Workshop stärkst du deine drei Wurzeln.
Akzeptanz heißt nicht, alles hinzunehmen. Wenn du etwas verändern kannst, dann versuch es. Bleib dran. Hol dir notfalls auch mal eine blutige Nase. Aber verschwende deine Kraft nicht im Kampf gegen etwas, das sich nicht ändern lässt. Nicht beim ersten Aua abhauen – aber auch nicht jahrelang sinnlos gegen eine Wand rennen.
Verbundenheit heißt zuerst einmal: dich selbst mitkriegen. Genau diese Verbindung verlieren wir unter Stress oft als Erstes. Dann laufen wir wie auf Autopilot durchs Leben. Wir merken nicht einmal mehr, wie müde oder angespannt wir sind oder was wir eigentlich brauchen. Oft ziehen wir uns komplett zurück oder fühlen uns selbst unter Menschen allein. Das Leben findet ohne uns statt. Draußen ist Frühling und die Vögel singen – aber wir hören sie nicht.
Positive innere Einstellung heißt nicht: „Denk doch mal positiv.“ Manches ist und bleibt einfach Mist. Da hilft’s nix, sich die Misere schönzureden. Aber es gibt immer auch was zu lachen. Das wäre ja sonst so, als würdest du nur die dunklen Wolken sehen – und nicht auch die Sonne, die immer da ist.
Das ist es, was wir auf die Matte bringen – ruhig und Yin-orientiert. Du spürst den Boden unter dir und lässt dich von ihm tragen. Und wir lockern, was der Stress hart gemacht hat. Die Schultern stehen schon seit Wochen bei den Ohren, und du hast es nicht mitgekriegt? Mit Hüftöffnern, Herzöffnern und Übungen, die sie wieder runterholen, darf da wieder etwas weich werden. Du gibst dich hin, ohne dich zu verlieren. Du lässt los, ohne aufzugeben.
Dazu kommen TRE® und Übungen für deinen Vagusnerv. Bei TRE® fängt dein Körper ganz von selbst an zu zittern und schüttelt ab, was sich festgesetzt hat. Und über den Vagusnerv kann er vom Gaspedal auf die Bremse umschalten.
Zum Abschluss gibt es eine ausgiebige Yoga-Nidra-Einheit. Du nimmst mit in die tiefe Entspannung, was du in diesen zwei Stunden über dich herausgefunden hast: Was davon möchtest du stärken? Wovon möchtest du mehr in deinem echten Leben?
Daraus entsteht dein persönlicher Vorsatz, der dich durch das Yoga Nidra begleitet. So kannst du das Erlebte noch einmal in dir verankern – und etwas davon mit nach Hause nehmen.
Wann der nächste Termin ist, erfährst du in meiner WhatsApp-Gruppe.
Trau dich, du selbst zu sein

Ein Bambus braucht einen starken Stamm. Sonst hilft ihm auch das beste Wurzelwerk nichts, wenn der Sturm kommt. Aber stark heißt beim Bambus nicht starr. Sein Stamm kann sich biegen, ohne zu brechen.
Auch wir brauchen so einen starken, beweglichen Kern. In meiner Bambusstrategie besteht er aus vier Ich-Stärkern: Selbstbewusstsein, einem Leitstern folgen, Selbstliebe und Selbstsicherheit.
In diesem Workshop stärkst du deinen Stamm.
Selbstbewusstsein verstehe ich im Wortsinn: ein Bewusstsein über dich selbst haben. Was kannst du gut? Was brauchst du? Was ist dir wichtig? Was passt zu dir? Und vor allem: Wo liegt deine persönliche Belastungsgrenze? Dein Körper flüstert lange, bevor er schreit. Die Frage ist nur: Hörst du ihn auch?
Einem Leitstern folgen heißt: wissen, was dir wirklich wichtig ist und wo du hinwillst. Denn das Leben stellt dich immer wieder an Weggabelungen. Bleibe ich oder gehe ich? Sage ich Ja oder Nein? Wage ich etwas Neues oder bleibe ich bei dem, was ich kenne? Dein Leitstern ist dein inneres Navigationssystem. Er hilft dir, an solchen Weggabelungen die Richtung zu finden, die zu dir passt. Manchmal muss man dafür erst einmal innehalten, statt in wilden Aktionismus zu verfallen.
Selbstliebe: Du musst kein Adler sein, um zu fliegen. Du musst nicht die Größte, Erste oder Beste sein, um ein gutes Leben zu haben. Du bist perfekt, wenn du du selbst bist.
Selbstsicherheit heißt vor allem: dir selbst zu trauen. Darauf zu vertrauen, dass du etwas im Köcher hast, mit dem du dem begegnen kannst, was auf dich zukommt. Vielleicht weißt du gerade noch überhaupt nicht, welcher Pfeil der richtige ist. Vielleicht musst du sogar erst einen neuen schnitzen. Aber tief in dir weißt du: Ich weiß noch nicht, wie. Aber ich werde einen Weg finden.
Das bringen wir auf die Matte – mit dynamischem Hatha-Yoga und einem bewussten Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung. Du spürst deine Kraft, probierst dich aus und darfst dir etwas zutrauen. Dazwischen gibt es immer wieder Zeit zum Nachspüren und Innehalten.
Außerdem kümmern wir uns um deinen Psoas. Dieser tiefe Muskel zieht sich bei Stress zusammen, ohne dass du es merkst. Wenn er loslässt, fühlt sich aufrecht stehen oft ganz anders an.
Du musst dafür weder besonders beweglich noch besonders sportlich sein. Entscheidend ist die Erfahrung: Ich kann mir etwas zutrauen – und ich kann mich auf mich verlassen.
Zum Abschluss gibt es eine ausgiebige Yoga-Nidra-Einheit. Du nimmst mit in die tiefe Entspannung, was du in diesen zwei Stunden über dich herausgefunden hast: Wo möchtest du in deinem Leben mehr du selbst sein? Was von dir möchtest du dir mehr erlauben?
Daraus entsteht dein persönlicher Vorsatz, der dich durch das Yoga Nidra begleitet. So kannst du das Erlebte noch einmal in dir ausrichten – und etwas davon mit nach Hause nehmen.
Wann der nächste Termin ist, erfährst du in meiner WhatsApp-Gruppe.
Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt

Ein Bambus ist immergrün. Seine Blätter holen sich das Sonnenlicht und machen daraus Kraft für die ganze Pflanze. Sommer wie Winter.
Auch wir brauchen solche Kraftquellen. In meiner Bambusstrategie heißen sie Energiespender: Spielräume und Lösungen, Vitalität, souverän durchsetzen und Arbeitsumfeld gestalten.
In diesem Workshop drehst du deine Blätter in die Sonne.
Spielräume und Lösungen fangen mit einer simplen Frage an: Was geht? Pippi Langstrumpf hat sich nie lange damit aufgehalten, was alles nicht geht. Wer sein Pferd von der Veranda trägt, fragt nicht lange nach. Wir dagegen kennen meistens ziemlich genau die Liste mit allem, was nicht klappt. Dabei steht auf der anderen Liste oft mehr, als du denkst. Hui, guck mal, was ich schon alles kann!
Vitalität heißt, deine Kraft zu spüren. Und dich ab und zu auch mal aus deiner Homezone rauszutrauen. Dazu gehört aber auch, dass du dein Gehäuse gut wartest. Je stürmischer es draußen ist, desto mehr Pflege braucht es.
Souverän durchsetzen hat bei mir zwei Seiten: Herz und Krone. Mal setzt du die Krone auf, gehst voran und sagst klar, was du willst. Mal setzt du das Krönchen ab, lässt anderen den Vortritt und das Herz sprechen. Souverän bist du, wenn du beides kannst. Und weißt, was dich gerade deinem Ziel näherbringt.
Arbeitsumfeld gestalten heißt: Du musst dich nicht an alles anpassen. Manchmal ist es klüger, die Bedingungen passend zu machen. Den Schreibtisch ans Fenster schieben. Die Mails nur noch zweimal am Tag lesen. Um Hilfe bitten. Oder auch einfach mal die Tür zumachen.
Das bringen wir auf die Matte – Kundalini-inspiriert und mit ordentlich Schwung. Mit Embodiment-Übungen, die dir richtig Saft geben, und tänzerischen Elementen aus dem Bauchtanz. Da darf auch gelacht werden.
Wie viel du gibst, entscheidest du. Mehr Krone oder mehr Herz? Eine Haltung verändern, eine Variante wählen, einen Gang hoch- oder runterschalten: alles erlaubt. Ich höre auf meinen Körper – und ich traue ihm auch etwas zu.
Zum Abschluss gibt es eine ausgiebige Yoga-Nidra-Einheit. Du nimmst mit in die tiefe Entspannung, was du in diesen zwei Stunden über dich herausgefunden hast: Wo hast du mehr Spielraum, als du dachtest? Was möchtest du dir passend machen?
Daraus entsteht dein persönlicher Vorsatz, der dich durch das Yoga Nidra begleitet. So kannst du das, was du heute aufgetankt hast, noch einmal in dir speichern – und etwas davon mit nach Hause nehmen.
Wann der nächste Termin ist, erfährst du in meiner WhatsApp-Gruppe.
